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Kom­men­ta­re schal­te ich frei, nach­dem ich sie mir ange­se­hen habe. Dabei kann es zu klei­nen Ver­zö­ge­run­gen kom­men.

Wegen ver­stärk­ten Auf­kom­mens von Kom­men­tar-Spam habe ich ein Plug­in instal­liert, das sol­che Stö­run­gen unter­bin­den soll. Soll­te ein berech­tig­ter Kom­men­tar nicht eini­ger­ma­ßen zeit­nah von mir frei­ge­schal­tet wer­den, ist er viel­leicht dem Plug­in zum Opfer gefal­len. In die­sem Fall bit­te per Email nach­ha­ken!

MiMü am 09.September 2012:

so lala …

Mark Knopfler - Privateering (2CD 2012)Lange schon vorbestellt und sehnsüchtig erwartet - am letzten Augusttag hielt ich endlich das neue Mark Knopfler-Album Privateering in den Händen. Seitdem drücke ich mich davor, es hier zu beschreiben, denn ich bin offen gestanden ein wenig enttäuscht davon. Natürlich musizieren Knopfler und seine Mitstreiter auf allerhöchstem Niveau - keine Frage. Was dabei herauskommt, sind für sich betrachtet - oder besser: gehört - Blues-, Country- oder Folk-Perlen, aber aneinandergereiht ergeben die 20 auf zwei CDs verteilten Preziosen einfach keinen Spannungsbogen. Alles ist gleichbleibend ruhig, gleichbleibend melancholisch, gleichbleibend einschläfernd. Ich hab's noch kein einziges Mal geschafft, das Doppelalbum durchzuhören. Einmal bin ich gar bei dem Versuch eingenickt.

Das ist mir bei den Vorgänger-Alben noch nie passiert. Bisher gab's auch zwischendurch immer mal was Flotteres zu hören, zum Beispiel Get Lucky vom gleichnamigen Album, Punish The Monkey vom Album Kill To Get Crimson, auch Postcards From Paraguay, Done With Bonaparte oder Cannibals von Alben davor. Nein, dieses Werk klingt so, als habe man einen Sampler der ruhigsten Stücke aller bisherigen Knopfler-Alben vor sich. Schade.

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