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MiMü am 16.September 2012:

Ansitzen

Wildschwein

Wild­schwein. Foto: Archiv © Micha­el Münch

Mar­kus ver­sorgt uns mit Wild. Er ist Jäger mit Leib und See­le und kann auch gut davon erzäh­len. Eines Tages bie­tet er mir an, mal mit ihm anzu­sit­zen. Da ich ein ziem­lich neu­gie­ri­ger Mensch bin, begeis­tert mich die Idee auf Anhieb. Am 1. Mai ist dann Pre­mie­re, erst­mals bau­me ich auf - so spre­chen die Jäger, wenn sie mei­nen, dass man auf den Hoch­sitz - sor­ry: Ansitz - klet­tert (zum Ende des Ansit­zens baumt man dann wie­der ab). Vor­her bekom­me ich Ver­hal­tens­maß­re­geln: ich darf ab zwei Stun­den vor­her nichts mehr trin­ken, damit mich beim Ansit­zen nicht der Harn­drang packt. Ers­tens wäre das viel zu viel Getö­se: Abbau­men, Pin­keln, wie­der Auf­bau­men - da sagt das Wild nein dan­ke, nächs­tes Mal viel­leicht wie­der! Außer­dem wür­de der Geruch mei­nes abge­schla­ge­nen Leibs­was­sers das Wild über­haupt davon abhal­ten, sich zu zei­gen. Immer­hin wol­len wir mög­lichst ein Wild­schwein erle­gen und die Bies­ter sind hyper­sen­si­bel… Aus dem glei­chen Grund darf ich nichts anzie­hen, was irgend­wie rascheln könn­te.

Ich erschei­ne ent­wäs­sert und soft­clo­thed zur ver­ein­bar­ten Uhr­zeit und wer­de gleich in den klei­nen Gelän­de­wa­gen ver­frach­tet. Zum Auf­takt gibt’s eine Rund­fahrt, bei der ich das Revier ken­nen­ler­ne. Ers­te Sta­ti­on: ein Ansitz am Rand eines gro­ßen Fel­des. Da geht’s noch nicht um Schwarz­wild (=Wild­schwei­ne), son­dern um Reh­wild. Letz­te­res ist nicht ganz so schreck­haft wie die Bors­ten­trä­ger, so dass wir uns noch flüs­ternd unter­hal­ten kön­nen. Meh­re­re Hasen hop­peln über das Feld und schließ­lich sehen wir auch einen klei­nen Reh­bock. Durch das tol­le Fern­glas betrach­tet sieht der jun­ge Bock wie ein ziem­li­cher Bre­cher aus, Mar­kus denkt aber gar nicht dran, das Reh­lein “zur Stre­cke zu brin­gen”. Zum einen ist das Tier doch ziem­lich klein, ande­rer­seits aber so gut ent­wi­ckelt, dass es schon des­halb am Leben blei­ben soll.

Nach zwei Stun­den schlägt Mar­kus vor, den Stand­ort zu wech­seln. Noch vor Ein­bruch der Dun­kel­heit wol­len wir mit­ten im Wald an einer Stel­le sein, wo er mit Wild­schwei­nen rech­net. Ein paar hun­dert Meter vor dem Ansitz stei­gen wir aus dem Wagen - Türen zuknal­len ver­bo­ten! Der Hund bleibt im Wagen zurück. Jacky soll erst aktiv wer­den, falls sein Herr­chen zum Schuss kommt und wir im Dun­keln das erleg­te Stück Wild suchen müs­sen. Mar­kus meint, wir soll­ten viel­leicht bes­ser noch mal pin­keln. Dann machen wir uns auf. Wir reden kein Wort, wäh­rend wir uns mög­lichst geräusch­arm unse­rem Ziel nähern.

Das Kabuff in vier Metern Höhe ist geräu­mig und bie­tet mit Sitz­pols­tern einen gewis­sen Kom­fort. Als wir drin­sit­zen und Mar­kus die schma­le Sicht-Luke öff­net, kann ich das Are­al gut über­bli­cken: die gro­ße Lich­tung vor uns erstreckt sich sicher 60 Meter in die Tie­fe und 30, 40 Meter in die Brei­te. Mit­ten drauf eine von Mar­kus ange­leg­te Sand­flä­che, auf die er auch noch Mais­kör­ner gestreut hat. Dort­hin hofft er die Wild­schwei­ne locken zu kön­nen. Das hät­te den Vor­teil, dass sich die Vie­cher im Mond­licht vor dem hel­len Sand gut abhe­ben und wir sie dann bes­ser sehen kön­nen. Im Hin­ter­grund erken­ne ich einen roten Klotz auf einem viel­leicht zwei Meter hohen Pfahl: das ist ein Salz­stein. Mar­kus erklärt’s: immer wenn’s reg­net, löst der Regen ein biss­chen Salz auf und läuft dann als Salz­was­ser den Pfahl hin­un­ter. Die Tie­re mögen Salz, lecken des­halb gern an dem Pfahl und kom­men regel­mä­ßig wie­der her. Wenn die wüss­ten!

Ab jetzt ist Rede­ver­bot. Tages­licht haben wir bald keins mehr, aber der Mond scheint. Das ist auch Vor­aus­set­zung, denn im Stock­dun­keln könn­te man nicht mehr jagen. Jetzt beginnt stun­den­lan­ges stum­mes War­ten. Gele­gent­lich greift Mar­kus zum Fern­glas, kurz “das Glas” genannt. Manch­mal reicht er mir wort­los die­ses Wun­der­ding, das das rest­lich vor­han­de­ne Licht tat­säch­lich zu ver­stär­ken ver­mag. Die Wald­sze­ne­rie vor uns weist Stel­len auf, die das blo­ße Auge nur noch als geschlos­se­ne schwar­ze Flä­chen wahr­nimmt. Das Glas aber macht die Details wie­der sicht­bar.

Wäh­rend man dort sitzt und in die Dun­kel­heit schaut, ver­än­dert sich nach und nach die eige­ne Wahr­neh­mung. Es ist sehr still - umso bes­ser hört man jedes auch noch so schwa­che Geräusch. Alles, was irgend­wie kreucht und fleucht und dabei Schall­wel­len pro­du­ziert, kriegt auf ein­mal eine Rie­sen­be­deu­tung - es könn­te ja das ersehn­te Wild­schwein sein. Das den­ke vor allem ich, weil ich ja im Unter­schied zu Mar­kus in Sachen Wald­ge­räu­sche ein blu­ti­ger Anfän­ger bin. Er kann’s mir aber momen­tan nicht erklä­ren, denn es herrscht ja Rede­ver­bot.

Manch­mal hört man nur das Kol­lern im eige­nen Bauch oder das im Bauch des ande­ren. Ande­re akus­ti­sche Ein­drü­cke: bel­len­de Hof­hun­de, Stun­den­schlä­ge von Kirch­turm­uh­ren aus meh­re­ren Rich­tun­gen, lei­se von Osna­brück nach Bre­men (oder umge­kehrt) rau­schen­de Eisen­bahn­zü­ge. Ein­mal hören wir auch einen Gewehr­schuss. Wohl ein ande­rer Jäger.

Inter­es­san­ter noch ist das, was man sieht (oder eben nicht). Zu Anfang erkennt man recht wenig. Aber nach einen klei­nen Wei­le stel­len sich die Augen auf die Licht­ver­hält­nis­se zumin­dest soweit ein, dass man sich in der Sze­ne­rie ori­en­tie­ren kann. Hoch kon­zen­triert star­re ich in Rich­tung der Sand­flä­che, mache aber recht schnell die Erfah­rung, dass das bei mir zu einer tun­nel­ar­tig ver­eng­ten selek­ti­ven Wahr­neh­mung führt und ich mich dabei ertap­pe, dass ich trotz der Star­re­rei eigent­lich gar nichts rich­tig sehe. Das räum­li­che Sehen geht so weit­ge­hend ver­lo­ren und die Augen fin­den nichts Rech­tes zum Scharf­stel­len. Da geht’s mir wie mei­ner Digi­tal­ka­me­ra: der Auto­fo­kus braucht Details, mit denen er arbei­ten kann. Was wür­de ich in so einem Fall als Foto­graf tun? Auto­fo­kus aus und Objek­tiv auf “Unend­lich” stel­len! Ich versuch’s mit mei­nen Augen. Man sieht ein paar Ster­ne, einen davon fixie­re ich (= unend­lich) und ver­su­che mei­nen Blick wie­der auf den Wald zu rich­ten, ohne dass mei­ne Augen nach­fo­kus­sie­ren. Das übe ich eine Wei­le - Zeit habe ich ja genug. Irgend­wann habe ich das Gefühl, zwar das “Nicht­fo­kus­sie­ren” zu beherr­schen, aber das hilft mir beim Erfas­sen des Gelän­des herz­lich wenig.

Ich ver­su­che etwas ande­res, was ich mal “defo­kus­siert durch die Sze­ne schau­en” nen­nen möch­te. Viel­leicht erklär ich’s am bes­ten so: jeder kennt das, dass man beim Nach­den­ken manch­mal ganz weg­tritt und die Umge­bung visu­ell eigent­lich nicht mehr wirk­lich wahr­nimmt. Außen­ste­hen­de den­ken nun gele­gent­lich, man schaue durch sie durch. Wenn die einen dann anspre­chen, zuckt man erschreckt zusam­men und fällt so wie­der in die Rea­li­tät zurück. Das ver­su­che ich jetzt. Dabei kom­men mir mei­ne Erfah­run­gen mit dem Auto­ge­nen Trai­ning zugu­te. Schnell bin ich sehr ent­spannt und ver­su­che nun bewusst, nicht Details, son­dern Bewe­gun­gen wahr­zu­neh­men. Das aber funk­tio­niert zu gut: jetzt bewegt sich näm­lich stän­dig etwas. Lei­der führt mich mei­ne Wahr­neh­mung an der Nase her­um. In kur­zen Abstän­den fal­le ich dar­auf her­ein: was ich beim kon­zen­trier­ten Hin­se­hen noch als klei­nen Busch oder Stein iden­ti­fi­zie­ren konn­te, kriegt nun plötz­lich Bei­ne und wird zum Wild­schwein - lei­der alles nur ein­ge­bil­det …

Letzt­lich bringt nur die Kom­bi­na­ti­on der Metho­den etwas: auf­merk­sam blei­ben durch den Wech­sel zwi­schen kon­zen­trier­tem Hin­se­hen und dem Ver­such, stän­dig die gesam­te Sze­ne­rie nach Bewe­gun­gen abzu“scannen”. Wach blei­ben durch Ver­än­dern der Sitz­hal­tung, An- und Ent­span­nen ein­zel­ner Mus­kel­grup­pen, gele­gent­li­ches Durchs-Glas-Schau­en und bewuss­tes Wahr­neh­men der akus­ti­schen Ein­drü­cke. Dabei darf man natür­lich selbst kei­nen Krach machen.

Nach vier Stun­den wort­lo­sen ver­geb­li­chen War­tens ver­schwin­det der Mond - nun macht wei­te­res Ansit­zen kei­nen Sinn mehr. Es ist round mid­ni­ght, wir bau­men ab.

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Das war am 1. Mai.

Ges­tern sind wir erneut ver­ab­re­det. Abends um vier­tel vor sechs klet­te­re ich in Mar­kus’ Gelän­de­wa­gen, mit dem sechs Uhr-Glo­cken­schlag bau­men wir gemein­sam auf - an gewohn­ter Stel­le. Um halb sie­ben beginnt die Däm­me­rung. Heu­te hilft uns kein Mond, daher sit­zen wir nicht auf Wild­schwein an, son­dern hof­fen auf Dam- oder Reh­wild. Dazu bleibt uns Zeit bis etwa acht Uhr Abends - danach wer­den wir nicht mehr viel sehen. Mar­kus ist guter Din­ge, dass wir Erfolg haben könn­ten. Er hat ein paar Tage lang eine Kame­ra mit Bewe­gungs­mel­dern am Ansitz auf­ge­stellt und auf die­se Wei­se eini­ges an Wild auf den Chip gebannt. Ges­tern Nach­mit­tag schon hat er die Sand­flä­che geharkt und Mais­kör­ner dar­auf ver­streut. Aber so lan­ge wir auch war­ten: das Wild ist wohl ander­wei­tig zu beschäf­tigt, um uns auf den Leim Sand zu gehen. Wir haben wie­der kei­nen Erfolg.

Mar­kus schlägt vor, es heu­te Mor­gen noch mal zu ver­su­chen. Klar sage ich zu. Um fünf in der Frü­he pel­le ich mich aus dem Bett, sit­ze um kurz vor halb sechs im Auto und um vier­tel vor sechs im grü­nen Lada. Um sechs Uhr bau­men wir auf. Eine neue Erfah­rung: die Sicht wird bes­ser statt schlech­ter. Den­noch bleibt auch dies­mal der Erfolg aus. Um acht Uhr bre­chen wir die Akti­on ab. Zum Schluss unter­sucht Mar­kus noch die Lich­tung. Die Sand­flä­che ist vol­ler Spu­ren von Dam- und Reh­wild, die Mais­kör­ner sind alle auf­ge­fres­sen. Da muss noch eine Men­ge Betrieb gewe­sen sein, nach­dem wir ges­tern Abend ver­schwun­den waren …

Vor­läu­fi­ges Fazit:

Trotz meh­re­rer Anläu­fe - von einem wei­te­ren Ansit­zen zwi­schen­durch habe ich jetzt nicht berich­tet - wur­de ich immer noch nicht Zeu­ge eines erfolg­rei­chen Abschus­ses. Mar­kus weiß aus eige­ner leid­vol­ler Erfah­rung, dass auch er allein manch­mal 20 oder 30 mal ansit­zen muss, um zum Schuss zu kom­men. Den­noch scheint er zu mei­nen, er müs­se mir doch lang­sam mal etwas bie­ten, sonst kön­ne ich viel­leicht den Spaß an der Sache ver­lie­ren. Nun ja - die Jäge­rei wird bestimmt kein Hob­by von mir wer­den, aber die Mög­lich­keit, gele­gent­lich mit anzu­sit­zen, möch­te ich mir gern warm hal­ten. Irgend­wann wer­de ich sicher auch mal einen Abschuss mit­er­le­ben. Das neh­me ich dann als wei­te­ren Ein­druck ger­ne mit. Aber schon jetzt habe ich ein paar Erfah­run­gen machen kön­nen, für die sich mein “Ein­satz” schon längst gelohnt hat.

All­ge­mein habe ich sehr gern mit Leu­ten zu tun, die von einer Sache völ­lig begeis­tert sind. Sol­che Men­schen sind, wenn sie über ihre Lei­den­schaft spre­chen, ziem­lich unwi­der­steh­lich. Mar­kus gehört sicher zu die­ser Sor­te. Von ihm weiß ich, dass sich die Jäge­rei inner­halb ganz eng gesteck­ter Geset­ze und Vor­schrif­ten abspielt. In Zusam­men­ar­beit mit den zustän­di­gen Behör­den, die ein waches Auge auf den Jäger haben, ent­ste­hen Abschuss­plä­ne. In denen wird basie­rend auf Sta­tis­ti­ken und Zäh­lun­gen der letz­ten Jah­re fest­ge­legt, wie­vie­le Tie­re in einem Revier geschos­sen wer­den müs­sen. Das sind behörd­li­che Vor­ga­ben, die eine Über­po­pu­la­ti­on in den Revie­ren ver­hin­dern sol­len. Der Jäger muss die Abschüs­se nach­wei­sen. Er selbst hat ein Inter­es­se dar­an, dass der Besatz in sei­nem Revier nicht unkon­trol­liert anwächst, denn er haf­tet für Schä­den, das “sein” Wild im Revier anrich­tet. Das ist auch etwas, was ich bis­her nicht wuss­te. Wenn man jetzt bedenkt, dass ich trotz vier­ma­li­gen Dabei­seins noch kei­nen Abschuss erlebt habe, ahnt man, dass das Erfül­len der Abschuss-Vor­ga­ben auch schnell mal zum Stress wer­den kann …

Ich habe wei­ter oben geschil­dert, wie ich die Ansit­ze­rei erlebt habe. Alles, was mit mei­ner eige­nen Wahr­neh­mung zu tun hat, ist für mich äußerst inter­es­sant. Die Nacht im Wald zu erle­ben, gönnt man sich ja sonst eher nicht. Es ist aber etwas, was ich sehr emp­feh­len kann. Ich über­le­ge ernst­haft, das mal allein zu tun, was sicher noch mal eine ganz ande­re Sache ist.

Ein wei­te­rer Umstand ver­dient, noch mal eigens erwähnt zu wer­den: die Liebs­te und ich sind lei­den­schaft­li­che Wild­es­ser. Ers­tens: Wild schmeckt uns gut, es schmeckt uns bes­ser als das übli­che Rind-, Schwei­ne- und sonst­was-Fleisch - auch, wenn es vom Flei­scher-Fach­ge­schäft - und nur dort soll­te man Fleisch kau­fen - kommt. Wir bil­den uns ein, auch eini­ges von der Zube­rei­tung von Wild zu ver­ste­hen. Über­haupt sind wir begeis­ter­te Köche. Wild­fleisch selbst vom Schwarz­wild ist mager und unver­gleich­lich aro­ma­tisch. Man hüte sich davor, Fleisch von im Gat­ter gehal­te­nen Wild zu ver­wen­den. Das hat näm­lich gefres­sen, was ihm der Mensch hin­ge­wor­fen hat.

Von Mar­kus weiß ich, dass sich Wild aus­ge­spro­chen wäh­le­risch ernährt. Die Tie­re fres­sen immer nur das Bes­te, was sie fin­den kön­nen. Mehr “Bio” geht gar nicht. Und jetzt kommt noch mal der Jäger ins Spiel: das Stück Wild ist beim Abschuss schon tot, bevor es den Schuss gehört hat. Kei­ne Chan­ce, mas­sen­haft Stress­hor­mo­ne in den Kreis­lauf zu pum­pen.

Jetzt fängt die Jah­res­zeit an, in der Wild­ge­rich­te am bes­ten schme­cken. Viel­leicht sind es ja auch die Mona­te, in deren Name ein “r” vor­kommt. Und das Jagen soll - wie man hört - in die­ser Zeit beson­ders viel Spaß machen. Ich freue mich drauf, gele­gent­lich dabei zu sein!

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