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MiMü am 31.Mai 2014:

Flohmarktkäufe

Heute tost wieder mal der jährliche Flohmarkt in unserer Wohnsiedlung. Der bereitet einerseits einige Unbequemlichkeiten, wie hier schon mal beschrieben, andererseits kann man ja auch das Beste draus machen und sich ein wenig nach Vinyl umsehen. Hier meine Ausbeute:

Laurie Anderson - Big Science (LP 1982)

Charles Aznavour - Qui? (LP 1963)

Solomon Burke - King Of Rhythm & Soul (LP AMIGA 1988)

David Byrne - The Catherine Wheel (LP 1981)

Jim Croce - I Got A Name (LP 1973)

Jim Croce - Life And Times (LP 1973)

Fleck, Trischka, Keith - Fiddle Tunes For Banjo (LP 1981)

Peter Gabriel (Melt) - LP 1980

Peter Gabriel (Scratch) - LP 1978

Klaus Nomi - Simple Man (LP 1982)

The Blues Band - The Official Blues Band Bootleg Album (LP 1980)

The Silencers - A Blues For Buddha (LP 1988)

Die Performance-Künstlerin und Musikerin Laurie Anderson fasziniert mich, seit ich zum ersten Mal ihren avantgardistischen Song „O Superman“ gehört und das Video dazu gesehen habe. Der Titel befindet sich auch auf der heute gefundenen Platte „Big Science“.

Alben des kleinen Armeniers und Wahlfranzosen Charles Aznavour kann ich nur schwer stehen lassen, auch dieses nicht. Als erstes höre ich For Me … Formidable. Herrlich – gute Laune garantiert!

Auch Solomon Burke musste sein! Mein Anspieltrack: A Change Is Gonna Come.

Auf The Catherine Wheel von David Byrne hört man noch mal ganz klar, von wem bei den Talking Heads die fiebrig-nervösen, zappeligen Rhythmen herkamen. Byrne schrieb diese Musik für ein Tanztheaterstück, hier das Video.

Jim Croce, amerikanischer Singer-Songwriter, starb 1973 gerade mal 30-jährig bei einem Flugzeugabsturz. Vorher hatte er große Erfolge mit Songs, die noch heute bekannt sind. Bad Bad Leroy Brown werden viele kennen. Seit heute nun bin ich stolzer Besitzer zweier Alben und freue mich besonders, dass auf einem I’ll Have To Say I Love You In A Song drauf ist. Ich glaube, nicht zuletzt beim Hören der Lieder von Jim Croce habe ich als Heranwachsender mal entdeckt, dass Romantik nicht das schlechteste der Gefühle ist, die einen mal packen können …

Bela Fleck kenne ich durch Bela Fleck & The Flecktones. Auf der heute erstandenen Scheibe ist er gemeinsam mit zwei weiteren Banjospielern zu hören. Daran muss ich mich noch gewöhnen.

Mit den beiden Alben von Peter Gabriel habe ich dieses Problem nicht – im Gegenteil. Beim Hören werden Erinnerungen an meine Studentenzeit wach …

Besonders freut mich, mit „Simple Man“ ein Album von Klaus Nomi gefunden zu haben. Der Countertenor und Performancekünstler, der sich erfolglos bemühte, Opernsänger an einer deutschen Bühne zu werden, ging 1973 nach Amerika. In New York bewegte er sich in Künstler- und Avantgardekreisen. Durch sein exaltiertes Auftreten und seine ungewöhnliche Stimmlage wurde er bald zu einer Underground-Attraktion. Klaus Nomi starb 1983 nur 39-jährig an den Folgen einer HIV-Infektion. -> Video Simple Man.

Das Album von The Blues Band musste ich einfach haben. Es erinnert mich an eine der legendären Rockpalast-Nächte anfangs der 80er Jahre. Dort trat die Band im April 1980 auf – sensationell gut! Hier ein Ausschnitt davon mit einer der ebenfalls legendären Ansagen von Albrecht Metzger! Die Band gibt’s heute noch – mein Hörabend-Freund Berni war kürzlich noch bei einem Auftritt zugegen und war begeistert. Vielleicht kann ich ihn ja mal rumkriegen, für den Radionisten einen kleinen Bericht zu schreiben – wie wär’s, Berni :-)?

Die Platte „A Blues For Buddha“ der Silencers und darauf besonders das Stück Scottish Rain erinnern mich an die Zeit der späten 80er Jahre, als es bei einem hier in Niedersachsen viel gehörten Privatradio-Sender noch redaktionell exzellent betreute Musiksendungen gab. In dem Zusammenhang fällt mir sofort wieder der Name Ekki Stieg ein. Der war damals für die Musik bei Radio ffn zuständig. Gern auch erinnere ich mich an die Sendung Grenzwellen.