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Kommentare

Kom­men­ta­re schal­te ich frei, nach­dem ich sie mir ange­se­hen habe. Dabei kann es zu klei­nen Ver­zö­ge­run­gen kom­men.

Wegen ver­stärk­ten Auf­kom­mens von Kom­men­tar-Spam habe ich ein Plug­in instal­liert, das sol­che Stö­run­gen unter­bin­den soll. Soll­te ein berech­tig­ter Kom­men­tar nicht eini­ger­ma­ßen zeit­nah von mir frei­ge­schal­tet wer­den, ist er viel­leicht dem Plug­in zum Opfer gefal­len. In die­sem Fall bit­te per Email nach­ha­ken!

MiMü am 22.Oktober 2015:

Über dieses Blog

Warum ich ein Hörtagebuch führe

Wie­so macht Ihr eigent­lich Musik?” fragt Guru Gurus Schlag­zeu­ger Mani Neu­mei­er im Elek­trolurch (1974) im fin­gier­ten Selbst­in­ter­view sei­ne Band. Ant­wort: “… ebbes Bes­se­res als de Doot fin­ne meer alle­moo!” Das trifft die Sache des Audion­is­ten sehr genau - obwohl der doch weiß, dass auch das nur ein Zitat ist, näm­lich aus dem Mär­chen Die Bre­mer Stadt­mu­si­kan­ten.

Jetzt mal im Ernst: zum einen schrei­be ich ein­fach gern mal was auf und zum ande­ren suche ich den Aus­tausch über The­men wie Musik, Audiothe­men und Ver­stär­ker­bau. Da habe ich mit dem Vor­gän­ger-Blog, dem Radion­is­ten, sehr schö­ne Erfah­run­gen gemacht und auch ein paar gute Freun­de gewon­nen, die ich ohne die Blog­ge­rei nie­mals ken­nen gelernt hät­te.

Um was geht es hier eigentlich?

Hier geht es ganz wesent­lich um den Genuss an der Musik. Zwangs­läu­fig geht es daher auch dar­um, wie man sich die­sen Genuss ermög­licht, bes­ser gesagt: wie man die Vor­aus­set­zun­gen dafür schafft, dass das Hören zum Genuss wird. Es geht ums Hören mit Musik-Anla­gen, die es im Laden nicht zu kau­fen gibt. Schon sind wir beim Eigen­bau von Audio-Kom­po­nen­ten. Auch um den soll es hier gehen.

Und ach, es gibt ja noch so vie­le ande­re Genüs­se, um die es auch gele­gent­lich mal gehen darf im Audion­is­ten-Blog!

Es gab doch den Radionisten. Warum nun der Audionist?

Seit 2011 betrei­be ich mein Blog. Als lei­den­schaft­li­cher Radio­hö­rer, lizen­zier­ter Funk­ama­teur (DH1BAT) und jemand, der Röh­ren­ra­di­os wie­der in Schwung bringt, emp­fand ich es als nahe­lie­gend, all die­se Hob­by­ak­ti­vi­tä­ten in einem Web­ta­ge­buch unter dem Namen „der Radion­ist“ beschrei­bend zu bün­deln. Das ging auch eine Wei­le recht gut, bis ich die Blog­ge­rei im Novem­ber 2014 vor­über­ge­hend ein­stell­te und das Blog in den War­tungs­zu­stand ver­setz­te. Was war gesche­hen?

Der Wan­del ver­lief schlei­chend. Die Beschäf­ti­gung mit repa­ra­tur­be­dürf­ti­gen Röh­ren­ra­di­os nahm ab zuguns­ten des Baus von Audio-Röh­ren­ver­stär­kern. Par­al­lel dazu ver­schob sich mein Hör­schwer­punkt vom Radio hin zum Hören kon­ser­vier­ter Musik von CD und Vinyl. Damit ein­her­ge­hend gab es im Blog zuneh­mend Beschrei­bun­gen von Ton­trä­gern, ohne dass es wei­ter­hin in nen­nens­wer­tem Umfang Bei­trä­ge zu Radiothe­men gege­ben hät­te. Das pass­te alles hin­ten und vorn nicht mehr. Des­halb auch die Pau­se von bald einem Jahr.

Jetzt mache ich den Schnitt. Ab Herbst 2015 blog­ge ich wie­der. Aus dem Radion­is­ten habe ich vie­le der Bei­trä­ge, die sich mit Musik beschäf­ti­gen, in den Audion­is­ten her­über­ge­ret­tet. Faust­re­gel: alle Bei­trä­ge aus 2014 oder frü­her stam­men noch aus der Radion­is­ten-Zeit.

Ausblick

Nach wie vor wird die Musik ein wich­ti­ges The­ma sein. Ver­stärkt wer­de ich tech­nik­ori­en­tier­te Bei­trä­ge ver­fas­sen und hier ein­stel­len. Dabei muss es nicht immer um Röh­ren­ver­stär­ker gehen. Aus dem enge­ren Kreis der­je­ni­gen, mit denen ich mich über mein Hob­by aus­tau­sche, kom­men Signa­le, man wol­le sich mit eige­nen Bei­trä­gen an die­sem Blog betei­li­gen. Das kann span­nend wer­den!