Die 10 neuesten Beiträge

Kommentare

Kom­men­tare schalte ich frei, nach­dem ich sie mir ange­se­hen habe. Dabei kann es zu klei­nen Ver­zö­ge­run­gen kom­men.

Wegen ver­stärk­ten Auf­kom­mens von Kom­men­tar-Spam habe ich ein Plugin instal­liert, das sol­che Stö­run­gen unter­bin­den soll. Sollte ein berech­tig­ter Kom­men­tar nicht eini­ger­ma­ßen zeit­nah von mir frei­ge­schal­tet wer­den, ist er viel­leicht dem Plugin zum Opfer gefal­len. In die­sem Fall bitte per Email nach­ha­ken!

Neueste Kommentare

MiMü am 19.Dezember 2012:

Was sonst noch für den Einsatz von Röhrenverstärkern spricht

Gestern Abend hatte ich ein längeres interessantes Telefongespräch mit einem Leser des Radionisten. Da ging es um sehr viele Themen, die hier gelegentlich im Blog behandelt werden, besonders aber ums Musikhören und natürlich sprachen wir auch über Röhrenverstärker, über die mein Gesprächpartner vermutlich schon mehr vergessen hat, als ich jemals gewusst habe. Während des Gesprächs erinnerte ich mich an etwas, was für lange Zeit in Vergessenheit geraten war und ich erzählte meinem Gegenüber davon. Den wunderte diese Geschichte allerdings gar nicht:

MonroeAls in unserem Wohnzimmer noch eine gekaufte transistorisierte „HiFi“-Anlage stand – die Marke will ich verschweigen, sie tut auch nichts zur Sache -, suchte Monroe, die Vorgängerin unserer Hündin Smilla, jedesmal nach den ersten Takten aufgelegter Musik das Weite. Sie stand einfach auf und verzog sich auf ihre Decke in der Küche. Mit der Inbetriebnahme des ersten Eigenbau-Röhrenverstärkers hörte das schlagartig auf. Seitdem blieb sie bei uns im Wohnzimmer, wenn wir Musik hörten. Den Transistorverstärker baute ich endgültig ab. Er ist mittlerweile verschenkt.

Wir haben überhaupt die Erfahrung machen dürfen, daß Hunde sehr intelligente Tiere sind.