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MiMü am 10.Dezember 2017:

Breitband-Diskussion – die Zweite

Heute erreichte den Audionisten ein Kommentar zum Beitrag „Breitband-Diskussion“. Ein Leser dieses Blogs hatte Götz Wilimzig direkt angeschrieben und äußerte in seiner Email seine Zweifel in Bezug auf die Brauchbarkeit der in der Schrift „Höchst empfindlich“ empfohlenen Radio-Breitband-Lautsprecherchassis vom Typ Saba Greencone und deren neuzeitlichem Ersatz Beyma 8AG/N.

Nun streue ich mal ein wenig Asche über unsere Häupter: wir entschieden uns, diese Mail hier zu veröffentlichen. Zwar anonymisiert, aber doch ungefragt und sehr pointiert beantwortet. Umso mehr freut uns die neuerliche Reaktion unseres Lesers, der zwischenzeitlich Versuche angestellt hat und in seinem Kommentar nun zu diesem Urteil kommt:

Hallo liebe Audionisten,

nach meiner anfänglichen Kritik an der Musikwiedergabe über Breitbandlautsprecher muss ich mein Urteil durch eine neue Erfahrung zumindest teilweise revidieren!

Mein Urteil über die Alternative Beyma möchte ich aber derzeit noch aufrecht erhalten. Auf Dauer fehlte mir einfach der Tiefgang, das Volumen! Dieses aber jetzt nur aus der Erinnerung heraus, weil die Boxen schon eine Zeitlang nicht mehr existieren.

Was aber die alten Radiolautsprecher anbelangt, habe ich solche Exemplare mal in zwei einfache 70 X 100cm Schallwände konzentrisch eingebaut! Und siehe da, es stellte sich ein frappierendes, farbenreiches Spiel ein, bespickt mit feinsten Informationen und einer Stimmennatürlichkeit, die mich absolut verblüffte! Dazu kam jenes mir fehlende Volumen dazu, heißt ein Akustik Bass wurde glaubhaft abgebildet. Es war wirklich nicht mehr entscheidend, wie weit der Frequenzgang zu messen ist, sondern viel wichtiger wurde die Kohärenz des gesamten Abbildes!

Von daher war es mir ein Anliegen, dieses hier zu revidieren und letztlich zu relativieren.

MfG

Wir freuen uns, dass hier jemand sein ursprünglich gefälltes Urteil zurücknimmt und das auch öffentlich tut – chapeau! Außerdem verweisen wir auf dies:

Es gibt nichts Gutes – außer, man tut es!

Erich Kästner

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