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05. April 2013

10. Hörabend! – bei Thomas

Ich beginne den Hör­abend mit einem Gewinn­spiel. Zu gewin­nen gibt’s eine Best Of-Dop­pel-CD von Bob Dylan. Das Spiel geht so: Ich spiele zehn Musik­ti­tel. Sie­ben davon sind Cover­ver­sio­nen von Dylan-Titeln, die rest­li­chen drei nicht. Die Hör­abend-Freunde sol­len diese drei Kuckuck­s­eier her­aus­fin­den. Jeder bekommt diese Liste zum Ankreu­zen:

  • Man­fred Manns Earth Band – Father Of Day, Father Of Night
  • Patti Smith – Chan­ging Of The Guards
  • The Tal­lest Man on Earth – A Lion’s Heart
  • Jeff Buck­ley – Mama, You Been On My Mind
  • Barry McGuire – The Sins Of The Family
  • Georg Rings­gwandl – Nix Mit­nehma
  • Adele – Make You Feel My Love
  • The Wal­ker Bro­thers – Love Minus Zero
  • The Byrds – Turn! Turn! Turn!
  • Robyn Hitch­cock – Visi­ons Of Johanna

Armin und Tho­mas müs­sen Hölz­chen zie­hen, da sie bei der Aus­wer­tung auf glei­che Tref­fer­zahl kom­men – Armin hat Glück und kriegt die Dop­pel-CD. Die Lösung des Rät­sels gibt’s am Fuß die­ser Seite.

Nach mir legt Armin auf:

  • Lisa Bati­a­sh­vili (Vio­line) – Staats­ka­pelle Dres­den, Chris­tian Thie­le­mann
    Johan­nes Brahms – Con­certo for Vio­lin and Orches­tra in D major op. 77, 3. Satz
  • Lisa Bati­a­sh­vili (Vio­line) – Alice Sara Ott (Piano)
    Clara Schu­mann – Three Roman­ces for Vio­lin and Piano op. 22
  • Robert Schu­mann – Rhei­ni­sche Sym­pho­nie, Sätze 2 und 5
    (Paavo Järvi, Deut­sche Kam­mer­phil­har­mo­nie)

Nächs­ter ist Berni:

  • Pha­roah San­ders – Kazuko
  • Her­bie Mann – Comin´ Home Baby
  • John Mayall – Full Speed Ahead
  • Dono­van – The Tin­ker And The Crab
  • Dono­van – I’ll Try For The Sun
  • Eric Clap­ton – We’re All The Way
  • Eric Clap­ton – Grey­hound Bus
  • Alvin Lee – Still On The Road To Free­dom
  • Alvin Lee – I’m A Lucky Man

Schließ­lich Tho­mas´ Liste:

  • Jan Gar­ba­rek – The Healing Smoke
  • Chick Corea – Some­time Ago/La Fiesta (Aus­zug: min 5:00 bis 17:30)
  • Camel – Sanc­tuary / Fri­tha / The Snow Goose / Fri­endship / Migra­tion / Rha­y­a­der Alone
  • John Cale – Anda­lu­cia
  • Pavlov’s Dog – Mer­sey
  • Jack­son Browne – My Per­so­nal Revenge
  • New Eyes – These Words Of Love
  • Mink De Ville – Slow Drain
  • Tal­king Heads – Mr. Jones
  • Orishas – Bar­rio
  • Senor Coco­nut – Smoke On The Water

Wer nun wis­sen möchte, wel­che drei der von mir auf­ge­leg­ten Musik­stü­cke nicht von Bob Dylan geschrie­ben wur­den, möge noch ein wenig nach unten scrol­len:

Die nach­fol­gen­den Titel enstam­men nicht der Feder Bob Dylans:

  • A Lion’s Heart vom Tal­lest Man On Earth stammt vom „hoch­ge­wach­se­nen Mann“ Kris­tian Mats­son selbst – dabei klingt er wie ein ebenso guter klei­ne­rer Bru­der Dylans, sowohl in Sachen Kom­po­si­tion als auch und vor allem wegen sei­ner quä­ki­gen Stimme. Da lässt man sich leicht täu­schen …
  • The Sins Of The Family mutet tat­säch­lich an wie ein ech­tes Dylan-Stück, ist aber keins. Geschrie­ben wurde der Titel von P. F. Sloan, gesun­gen von Barry McGuire, der vor allem für sei­nen Hit Eve Of Dest­ruc­tion bekannt ist.
  • Turn! Turn! Turn! ist ein Titel von Pete See­ger. Bekannt wurde er durch The Byrds, die mit dem Dylan-Titel Mr. Tam­bou­rine Man eben­falls einen Hit hat­ten. Sowas ist schnell ver­wech­selt …

Ach, übri­gens: Nix Mit­nehma ist die deut­sche Adap­tion des Dylan-Titels Gotta Serve Some­body.